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Archiv für November, 2007

Mach doch mal das Internet aus!

Donnerstag, November 29th, 2007

Bekanntermaßen gehört Deutschland ja zu den schmutzigsten, dreckigsten, wiederlichsten und sowieso Klimawandelherbeiführenden Staaten, wir alle sind (sowieso) Mittäter und müssen unbedingt was dagegen tun. Dass man sich hier zu Lande eine goldene Nase mit dem Klimawandel verdient, weil man sich Klimaexperte oder Klimaforscher nennt ist nicht von gestern.

In diesem Zusammenhang, aber nur beiläufig, ein sehr lesenswerter und lustiger Artikel zum Thema “Werden Sie Klimaforscher, solange es sich noch lohnt.

Der Witz des heutigen Tages ist jedenfalls die von der Bundesregierung unterstützte Initiative “Licht aus! Für unser Klima.” - Geht’s noch? Mal ehrlich, wir leben hier relativ sauber, kleine Industriebuden müssen sich arschteure Abgasentschwefelungsanlagen aus den Rippen schneiden, richtig Kohle in Audits und Zertifizierungen investieren, um die Klimasünden abzustellen. Ohne so ein Umwelt-Audit gehts ja schon gar nicht mehr. Dass China mehr Kohle verbrennt, als hier jemals zu Tage gefördert wurde interessiert dabei natürlich keine Sau. Schade eigentlich.

Und dann kommen ein paar Scherzkekse, deren Humor eher zu vernachlässigen ist, mit einer dussligen Aktion wie “Licht aus!” daher und tun so, als wäre Deutschland an den schmelzenden Polen, schwitzenden Pinguinen und dem Ozonloch schuld. Wo heutzutage größtenteils auf LED- und Energiesparlampen zurückgegriffen wird, soll damit also echt das Klima gerettet werden? Die Aktion läuft übrigens so, dass am 8.12.2007 zwischen 20.00 und 20.05 Uhr für 5 Minuten, in ganz Deutschland das Licht ausgemacht werden soll. Was soll der Scheiß? Schon mal darüber nachgedacht, wieviel Strom das blöde Internet eigentlich frisst? Mal ganz abgesehen vom Energieverbrauch der Hardware, die meisten DSL Router laufen schließlich rund um die Uhr.

Eine Suchanfrage bei Google verbraucht laut spiegel.de soviel Strom, wie eine Energiesparlampe in einer Stunde. Und jetzt kommt der Witz: Google unterstützt die Aktion “Licht aus! Für unser Klima“. Doing! An dieser Stelle bitte einen, sich ins Gesicht hauenden Smiley vorstellen.

Nachtrag, 30.11.2007 - 9:35 Uhr

An obiger Aktion nehmen übrigens auch Österreich und die Schweiz teil. Ein weiterer mit der Aktion im Zusammenhang stehender Gag ist aber die Aktion Städte für das Leben - Städte gegen die Todesstrafe. Jetzt hört der Spaß echt auf. Da wird in Berlin eine Woche lang der Turm des Roten Rathauses grün angestrahlt. Und das schlechte Gewissen der Initiatoren bezüglich der verpufften Scheinwerferenergie sollen wir jetzt mit 5 Minuten Glühbirne ausknippsen reinwaschen?

Der Hass auf teure Makler bei der Wohnungssuche hat ein Ende!

Mittwoch, November 28th, 2007

Hinweis: Dies ist eine von trigami vermittelte Auftragsarbeit, für welche ich ein Honorar erhalte. Konkret heisst das: Ich werde dafür honoriert, dass ich über ein Produkt oder eine Dienstleistung schreibe (und nicht dafür, dass ich positiv darüber schreibe). (Mehr Informationen)

Geplanter Umzug + Keine Lust, irgendeinem Typen für eine nicht sichtbare Dienstleitung 2.000 EUR in die Hand zu drücken = Makler-Preisvergleich.de

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trigami: Preis zu hoch. Budget aufgebraucht. Verbesserungsvorschläge!

Montag, November 26th, 2007

Nachdem ich bei Goggi jetzt wieder mal gelesen habe, dass er sehr viele Absagen bekommt, weil sein Preis zu hoch ist, wurde dort schon häufiger diskutiert, wie man dem denn entgegenwirken könnte.

Ich habe bei trigami schon einige Verbesserungsvorschläge gemacht, aber leider nicht zu allen ein Statement erhalten, inwiefern das realisierbar ist.

Auch, um den Support zu entlasten, würde ich gern eine öffentliche Liste an Verbesserungsvorschlägen -mit Eurer Hilfe- erstellen.

Vorweg sei gesagt, ich will nicht gegen den trigami wettern, im Gegenteil, ich bin von der Idee nach wie vor sehr überzeugt und freue mich, a) ein paar Euro zu verdienen und b) bei dieser großartigen Idee mitzuwirken. Jedoch verwirren einige Features des Rezensions-Managements zunehmend.

Nach Erhalt einer Ausschreibung sehe ich dort, Angebot gültig bis …., ich bewerbe mich auf die Ausschreibung, stelle aber keine Gültigkeit meiner Bewerbung ein. Jetzt läuft die Bewerbungsfrist noch 10 Tage und der Kunde möchte vielleicht erstmal sammeln, bevor er sich entscheidet. Ich schaue öfters mal nervös dort rein, kann aber überhaupt gar nicht abschätzen, wann welche Ausschreibung denn nun welchen Status bekommen hat.

Daher, folgende Ideen:

  • Zu jeder Rezension sollte eine Art “History” existieren, in der ich jederzeit sehe, wann die Ausschreibung eingestellt wurde, wann ich mich beworben habe, wann die Bewerbungsfrist endet, wann die Rezension abgelehnt wurde, bzw. angenommen wurde, wann ich den Link eingestellt habe, wann sie freigegeben wurde. So kann man auch mal eine klare Aussage darüber treffen, wie lange eine Rezension an Zeit bedarf, von der Bewerbung bis zur Abwicklung. Außerdem würde es mir das Nachsehen in meine E-Mails ersparen, bzw. müsste ich diese nicht extra sammeln.
  • Bewerbungen auf eine Kampagne, die nicht zu Stande kommt verschwinden einfach. Das ist jedenfalls meine Theorie, da ich es schon 3 mal hatte, das eine Ausschreibung, bzw. offene Bewerbung einfach verschwunden war. Schade. Das sollte geändert werden. Es ist okay, dass Kunden die Möglichkeit haben, das noch abzublasen, aber ohne Mitteilung an den Blogger ist das eher verwirrend.
  • In einem Interview hatte ich gelesen, dass die Ausschreibungen manuell von trigami-Mitarbeitern an die Blogger zugeteilt werden, das erklärt auch, warum meistens mehrere Ausschreibungen an einem Tag kommen. Jede Ausschreibung bekommen also nicht alle Blogs. Die Idee ist gut. Goggi schreibt hierzu, dass er es schön fände, wenn der Kunde vorher den Preis kennt, da er aber nicht direkt den Blog auswählt, der sich bewerben darf, hätte das wenig Sinn. Viel interessanter wäre es, wenn sich der Kunde klar äußert, “Ich habe 1.000 EUR Budget, dafür möchte ich 20 Rezensionen”, würde einen Preis von 50 EUR ergeben. Dann sollen ihm hier alle Blogs in diesem Preislevel angezeigt werden, +5/-10 EUR meinetwegen.
  • Bzw. ist es ärgerlich, eine mühevolle Bewerbung zu schreiben, die dann trocken mit “Preis zu hoch” abgelehnt wird, worauf ich gar keinen Einfluss habe. Der Kunde sollte einen maximalen Preis für eine Rezension festlegen können, sodass stark frequentierte, teure Blogger erst gar nicht unnötig die Bewerbung schreiben.
  • Bei Goggi in den Kommentaren schrieb Remo Uherek (trigami-Chef):
    “Zum Thema “Blogger Preis selbst bestimmen lassen”:
    Auch dies ist eine Option, die wir durchaus in Betracht ziehen.”

    Das fände ich schade, die Verdienstmöglichkeiten sind aktuell sehr attraktiv, aber das führt unterm Strich dazu, dass man sich gegenseitig unterbietet und wahrscheinlich siegt letztendlich der billigere.

Ich bin gespannt, ob wir hier noch einige interessante Verbesserungsvorschläge und Kritikpunkte zusammenfassen können, da es uns allen nur von Vorteil wäre.

trigami ist ‘ne tolle Sache und ich bin froh dort mitwirken zu können und na klar, trigami braucht Zeit zu wachsen und ich bin mir sicher, dass unsere Vorschläge dort dankend angenommen werden und freue mich drauf, dass sich irgendwann unsere Vorschläge vielleicht umsetzen.

Meine heutige trigami-Statistik:

  • Aktuelle Bewerbungen: 2
  • Angenommene Rezensionen (muss ich noch schreiben): 1
  • Geschriebene Rezensionen (Warten auf Überprüfung): 1
  • Abgeschlossene Rezensionen: 5
  • Von mir abgelehnte Ausschreibungen: 8
  • Vom Kunden abgelehnte Bewerbungen: 12
    • Davon:
      • Bei zukünfiger Kampagne gern: 2
      • Blog unpassend: 2
      • Budget aufgebraucht: 4
      • Preis zu hoch: 4
  • Stornierte Gebote: 5

Na Mäuschen, wie wärs?

Samstag, November 24th, 2007

Hinweis: Dies ist eine von trigami vermittelte Auftragsarbeit, für welche ich ein Honorar erhalte. Konkret heisst das: Ich werde dafür honoriert, dass ich über ein Produkt oder eine Dienstleistung schreibe (und nicht dafür, dass ich positiv darüber schreibe). (Mehr Informationen)

Maaaan ist das hier langweilig, wenn ich hier über den Schreibtisch gucke. Da liegt neben den Designklassikern iPod und SonyEricsson K800i und meinen üppigen Computer-Accessoires so eine kleine, langweilige Maus. Okay, sie kommt in einem coolen Metallic-Look in dunklem Blau daher, ist ergonomisch geformt und bietet meinen Grafikeransprüchen dank feinster Lasertechnik ein optimales Abtastverhalten, ein bisschen schicker aussehen könnte sie aber schon.

Das wärs doch, oder? Eine Computermaus die cool aussieht? Gibt’s das? Jaaaa! Und ich weiß auch wo! ;)

Egal wie man es mag, Pat Says Now bietet für alle Geschmäcker die richtige Maus.

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Auf dem Weg zum Dollar-Millionär!

Freitag, November 23rd, 2007

Weihnachten 2007 könnte “billig” werden, wenn man jetzt handelt. Allerhand potentielle Geschenke sind in den USA ohnehin billiger und das Purzeln des Dollarkurses nimmt kein Ende.

Mit Kursabschluss von gestern ist sind 1 USD nur noch 67 Eurocent. Geil. Also wenn man mal wieder das Bedürfnis hat, in den USA technischen Schnickschnack bzw. Klamotten zu bestellen, dann jetzt! In Amerika ist quasi wirtschaftlicher Ausverkauf.

Wenn der Kurs also weiter purzelt, schafft es der US-Dollar vielleicht irgendwann auf das ehemalige Lire-Niveau und wir Europäer sind Dollar-Millionäre ;)

In Berlin soll es wieder Füchse geben!

Freitag, November 23rd, 2007

In Brandenburg Berlin soll es wieder Wölfe Füchse geben!

In einem Interview las ich mal, das Rainald Grebe auf die Idee zu dem Song kam, in dem er U-Bahn fuhr. In 2 Newsmeldungen im Berliner Fenster kam zum Einen “In Brandenburg soll es wieder Wölfe geben” und kurz darauf “Brad Pitt in Berlin”. So entstand das Lied! :-) Im Interview ist es nur falsch zitiert, weil die Berliner unter Euch natürlich wissen, dass es die Glotze nur in der U-Bahn gibt.

In der S-Bahn habe er auf den Info-Schirmen die Schlagzeilen gelesen: “Da stand: ‘Brat Pitt ist in der Stadt’. Und über Brandenburg: ‘Die Wölfe kehren zurück nach Brandenburg’. Das hat mich auf die Songidee gebracht.”

Im Berliner Fenster wurde ich heut’ früh darauf aufmerksam, dass es in Berlin wieder Füchse gibt. Unglaublich. Als hätte Berlin keine anderen Sorgen…

Aber die Quellen sagen alles, da kümmert man sich eben um sowas…

Kurier und Bxxx.

You’re dismissed.

Mittwoch, November 21st, 2007

Yeeha. The European championship without England. Time to celebrate this event. Bye bye England, Good bye!

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Netvoting.com - Und noch mehr Web 2.0

Freitag, November 9th, 2007

Hinweis: Dies ist eine von trigami vermittelte Auftragsarbeit, für welche ich ein Honorar erhalte. Konkret heisst das: Ich werde dafür honoriert, dass ich über ein Produkt oder eine Dienstleistung schreibe (und nicht dafür, dass ich positiv darüber schreibe). (Mehr Informationen)

In den letzten Tagen hat unter den trigami-Bloggern, welche für die “betatester-wanted.com“-Kampagne angenommen wurden eine ziemlich miese Stimmung die Runde gemacht. Viele fühlten sich verarscht, da halbherziges Gerede den Release einer bahnbrechenden Plattform, die alles bisher dagewesene in den Schatten stellt stellen soll nicht sehr tröstend hinauszögerte. Meine Meinung dazu, habe ich bereits kürzlich kundgetan.

Und was ist nun dabei rausgekommen? Netvoting.com - Die Katze ist also endlich aus dem Sack. Betatester-wanted.com beschrieb doch nicht das eigentlich zu rezensierende Projekt, sondern wie der Domainname es erahnen lässt, war es ein durchdachtes Hinhaltemanöver, welches das Gerede über das “mysteriöse etwas” (so wurde es dann irgendwann tituliert) anfeuerte. Ja, wie gesagt, die Katze ist nun aus dem Sack. Wenn man sich (siehe Screenshot unten, den ich noch vor dem 1. offiziellen Release gemacht habe) die vielen Ähnlichkeiten an Logos anschaut, erwartet man mindestens einen Kater 2.0! Rausgekommen ist jetzt irgendwas in der Größenordnung von Kätzenchen 0.5. Schade eigentlich, das Heißmachen hatte bei mir eine innere Unruhe ausgelöst, ist letztlich aber doch in einer Wolke verpufft.

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Überdosis 2.0

Freitag, November 9th, 2007

Mein tägliches Klicken durch 10, 15, 20, Plattformen… (Wieviele sind es eigentlich?) nervt zunehmend. Alle wollen immer mehr von einem, jede Plattform versucht die Unmengen von Usern mit neuen Features, Gimmicks und anderem Krempel bei Laune zu halten. Nur ein treuer User, ist ein guter User. Dazu kommt der 2.0-Hype, äh Hype 2.0!

Und da gibt es doch den einen oder anderen, der behauptet, dass das Internet noch ein Spaß wäre. Haha. Der war gut. Du lebst wohl noch im Web 1.0. Dem ständigen Gruscheln im StudiVZ eifere ich schon seit geraumer Zeit nicht mehr nach. Wie auch? Unter meinen StudiVZ-Freunden sind ca. 5 aktive (organisierte) Gruschelterroristen. Da ist es ganz hilfreich, die Gruschelei einfach nicht mehr auszublenden. Die Liste wird länger, länger und länger. Hin und wieder verlangt auch das XING-Profil ein wenig Aufmerksamkeit, da es ja weder verwahrlosen, noch einstauben soll. Myspace rückt jetzt mit neuen Geschützen an und ermöglicht das Verlinken von myspace’lern auf den eigenen Fotos. Aus dem StudiVZ und auch Jappy ja schon bekannt, jetzt zieht auch der Gigant hinterher und zwingt die Leute, sich dieser Funktion anzueignen (um sie noch länger pro Tag auf der Seite zu halten). Meine Foren-Moderatortätigkeit bei Jappy (Hallo Niveau im Berlinforum) lassen wir mal unerwähnt. Was da abgeht ist eh nicht in Worte 2.0 zu fassen.

Die das Web 2.0-einleitende Plattform 2.0 war ja dann wohl Youtube. Eine tolle Idee, die gut honoriert wurde. Auch auf Youtube kann man ziemliche Zeit 2.0 verbringen. Diese “Zufallsvideos” sind echt heimtückisch! Wenn man sich bei Youtube wieder aufgegeilt hat und der monatlich wiederkehrende Shoppinganfall aufkeimt, ist eBay direkt die nächste Station. Oh Gott… auch eBay wächst und wächst, das Angebot wird größer, die Schnäppchenjagd wird schwieriger, da sich Powerseller, Superpowerseller und Allenmöglichenscheissseller unter die Dachkammerentrümpler mischen und das Angebot unübersichtlich wird. Da kam das Einlenken und halbieren der Verkaufspreise genau richtig.

Die enthusiastischen Webmaster, Homepagebetreiber und Blogger dieser Welt 2.0 stecken noch viel tiefer in diesem Strudel 2.0, da man ja doch bestrebt ist, seinen Blog auch mit Lesern zu versorgen, zu wissen, wann welcher Besucher von Wo gekommen ist und wie lange er hier rumgesurft ist. Technorati ballert mir direkt die “Incoming Links” auf’s “Dashboard” und die amerikanischen Digger beschweren sich über Deutsche Inhalte zu englischen Überschriften. Die Kritik ist aber auch nicht unberechtigt :-)! Ich habe bewusst nicht Overdose 2.0 gewählt… Die Social Bookmarking-Tools expandieren irgendwo in den Himmel, marktanführend mister wong, gejagt von del.ico.us, und das deutsche Pendain zu Digg bildet Yigg. Hui ui ui… und da gibt es echt Verrückte, die Denken, dass sie auf diesem Markt zwischen Facebooks, Ringo und Flickr’s noch Fuß fassen können, da das eigene Projekt all diesen Kram unter einem Dach 2.0 vereinigt. Darüber mehr in dieser Rezension. Erwartet uns bald die 3.0 des Werbeworts 2.0?

Webentwickler und Programmierer dieser Welt, vereinigt Euch. Baut eine “All-in-One”-Community die mich Web 5.0-like mit Widgets, Gadgets und blinkenden Animationen, dank RSS und Atom über Änderungen und Ereignisse auf den vielen Seiten, Communities und Blogs auf dem Laufenden hält. Dann bekommt der Tag 25 Stunden, da sich der Strudel 5.0 dann noch viel Schneller dreht. Denn im Web 5.0 lässt sich sicher noch ganz anderer Blödsinn anstellen, als im Web 2.0, welches in Time bestimmt gar nicht mehr up to date ist.

PS: Hilfe!

Wie Projekte wirklich ablaufen

Freitag, November 2nd, 2007

Sehr, sehr geil dargestellt.

Das war direkt einen Ausdruck wert, welcher jetzt an der Bürowand klebt. Herrlich…

Und das schöne ist, dass es tatsächlich so läuft, insbesondere in der Software-Entwicklung. Hier haben sich eben einige drin wiedergefunden!

How Projects really work

How Projects really work (Version 2.0)

Für die Englischmuffel >>> Deutsche Version