Da steckt ein Auto im Boden…
Seit vergangenem Montag steckt, aus bisher noch ungeklärter Ursache, ein roter Polo 86C mitten im Potsdamer Platz. Sozusagen. Bisherigen Vermutungen nach zu Urteilen, haben südamerikanische Zwergstaaten versucht, ihren Altmetallschrott mit einer selbst entworfenen Müllentsorgungsrakete in den Weiten des Alls verschwinden zu lassen, was leider nicht gelang. Weltweit ist das Bild ähnlich, in Paris regnete es ironischerweise alte Enten und Tokio meldet von alten C-Klassen bis Corolla’s eine breite Palette an alten Fahrzeugen, die mitten in der Stadt vom Himmel krachten. An der südportugiesischen Algarveküste wurden neben Waschmaschinen und alten Geräten für die Landwirtschaft, auch Teile der Trägerrakete angespült, wie Augenzeugen berichten.
Spaß beiseite. Keine südamerikanische Gefahr für die Sauberkeit des Alls und keine vom Himmel stürzenden Autos.
Hinter der Aktion mit dem Autoabsturz am Potsdamer Platz stecken ViiF (dürfte einigen bekannt vorkommen, ich habe im März 2 trigami-Rezensionen für ViiF geschrieben: Handyvideo 2.0 und multimediale Spielereien auf dem Handy) und Jurgen Osterhild. Das ganze soll ein wenig über die Konsumgesellschaft, speziell das Auto grübeln lassen. In wie fern und warum, kann man im Blog bei ViiF und bei DailyNet nachlesen.


