Die re:publica 2010 und die Veränderung der letzten Jahre #rp10
Samstag, April 17th, 2010
Die re:publica 2010 ist gelaufen und was mir als Erstes auf der Zunge liegt, wenn man mich fragt wie es war, ist, die Weiterentwicklung der re:publica vom BarCamp XXL zu einem ernstzunehmenden Kongress auf hohem Niveau. Das spiegelt sich nicht nur in hochkarätigen Gästen wie Jeff Jarvis, Prof. Götz Werner oder Prof. Dr. Peter Kruse wieder, sondern vor allem auch im breiten Spektrum an angebotenen Panels.
War 2008 noch sehr technisch geprägt und sehr nerdig, so war 2009 schon etwas breiter aufgestellt, insbesondere mit etwas mehr Einblicken, die nicht nur technischer Natur sind. 2010 hat die re:publica nun aber von Technik, Wirtschaft, Psychologie, Verbraucherschutz bis hin zu Marketing und Sozialwissenschaften einiges zu bieten gehabt, das eines gemeinsam hatte: das Internet. Und nicht mehr nur noch die Bloglandschaft, die re:publica ist definitiv keine Blogger-Konferenz mehr, denn das wäre ein viel zu kleiner Teil des Internets, der hier abgedeckt würde. Man kann die re:publica guten Gewissens einen Internet-Kongress oder meinetwegen Social Media-Kongress nennen.


