Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de

Bloggeramt.de
Blog Top Liste - by TopBlogs.de

Mich findet man auch hier:

tobiwei.de » Blog » Geld


Archiv für die Kategorie ‘Geld’

Anekdoten aus dem Leben eines AdSense-IV-Empfängers

Mittwoch, März 19th, 2008

Purzelnde Dollarkurse, eine drohende Rezession in den USA und ein Google-Aktienkurs im Tiefflug.

„Mir doch egal“ wird sich ein Großteil der Menschen denken. Eine kleine Randgruppe, Blogger, Webseitenbetreiber und andere AdSense-Publisher steht dem sicher anders gegenüber. Es gibt nämlich im Umrechnungsautomatismus der AdSense-Anzeigen, sowie in der Abrechnung insgesamt einige Feinheiten, die die eigenen Einnahmen deftig nach unten reduzieren, womit das viel größer Gedachte Stückchen vom großen Kuchen der Werbemilliarden viel geringer wird, wenn man es genauer betrachtet.
(more…)

trigami: Preis zu hoch. Budget aufgebraucht. Verbesserungsvorschläge!

Montag, November 26th, 2007

Nachdem ich bei Goggi jetzt wieder mal gelesen habe, dass er sehr viele Absagen bekommt, weil sein Preis zu hoch ist, wurde dort schon häufiger diskutiert, wie man dem denn entgegenwirken könnte.

Ich habe bei trigami schon einige Verbesserungsvorschläge gemacht, aber leider nicht zu allen ein Statement erhalten, inwiefern das realisierbar ist.

Auch, um den Support zu entlasten, würde ich gern eine öffentliche Liste an Verbesserungsvorschlägen -mit Eurer Hilfe- erstellen.

Vorweg sei gesagt, ich will nicht gegen den trigami wettern, im Gegenteil, ich bin von der Idee nach wie vor sehr überzeugt und freue mich, a) ein paar Euro zu verdienen und b) bei dieser großartigen Idee mitzuwirken. Jedoch verwirren einige Features des Rezensions-Managements zunehmend.

Nach Erhalt einer Ausschreibung sehe ich dort, Angebot gültig bis …., ich bewerbe mich auf die Ausschreibung, stelle aber keine Gültigkeit meiner Bewerbung ein. Jetzt läuft die Bewerbungsfrist noch 10 Tage und der Kunde möchte vielleicht erstmal sammeln, bevor er sich entscheidet. Ich schaue öfters mal nervös dort rein, kann aber überhaupt gar nicht abschätzen, wann welche Ausschreibung denn nun welchen Status bekommen hat.

Daher, folgende Ideen:

  • Zu jeder Rezension sollte eine Art “History” existieren, in der ich jederzeit sehe, wann die Ausschreibung eingestellt wurde, wann ich mich beworben habe, wann die Bewerbungsfrist endet, wann die Rezension abgelehnt wurde, bzw. angenommen wurde, wann ich den Link eingestellt habe, wann sie freigegeben wurde. So kann man auch mal eine klare Aussage darüber treffen, wie lange eine Rezension an Zeit bedarf, von der Bewerbung bis zur Abwicklung. Außerdem würde es mir das Nachsehen in meine E-Mails ersparen, bzw. müsste ich diese nicht extra sammeln.
  • Bewerbungen auf eine Kampagne, die nicht zu Stande kommt verschwinden einfach. Das ist jedenfalls meine Theorie, da ich es schon 3 mal hatte, das eine Ausschreibung, bzw. offene Bewerbung einfach verschwunden war. Schade. Das sollte geändert werden. Es ist okay, dass Kunden die Möglichkeit haben, das noch abzublasen, aber ohne Mitteilung an den Blogger ist das eher verwirrend.
  • In einem Interview hatte ich gelesen, dass die Ausschreibungen manuell von trigami-Mitarbeitern an die Blogger zugeteilt werden, das erklärt auch, warum meistens mehrere Ausschreibungen an einem Tag kommen. Jede Ausschreibung bekommen also nicht alle Blogs. Die Idee ist gut. Goggi schreibt hierzu, dass er es schön fände, wenn der Kunde vorher den Preis kennt, da er aber nicht direkt den Blog auswählt, der sich bewerben darf, hätte das wenig Sinn. Viel interessanter wäre es, wenn sich der Kunde klar äußert, “Ich habe 1.000 EUR Budget, dafür möchte ich 20 Rezensionen”, würde einen Preis von 50 EUR ergeben. Dann sollen ihm hier alle Blogs in diesem Preislevel angezeigt werden, +5/-10 EUR meinetwegen.
  • Bzw. ist es ärgerlich, eine mühevolle Bewerbung zu schreiben, die dann trocken mit “Preis zu hoch” abgelehnt wird, worauf ich gar keinen Einfluss habe. Der Kunde sollte einen maximalen Preis für eine Rezension festlegen können, sodass stark frequentierte, teure Blogger erst gar nicht unnötig die Bewerbung schreiben.
  • Bei Goggi in den Kommentaren schrieb Remo Uherek (trigami-Chef):
    “Zum Thema “Blogger Preis selbst bestimmen lassen”:
    Auch dies ist eine Option, die wir durchaus in Betracht ziehen.”

    Das fände ich schade, die Verdienstmöglichkeiten sind aktuell sehr attraktiv, aber das führt unterm Strich dazu, dass man sich gegenseitig unterbietet und wahrscheinlich siegt letztendlich der billigere.

Ich bin gespannt, ob wir hier noch einige interessante Verbesserungsvorschläge und Kritikpunkte zusammenfassen können, da es uns allen nur von Vorteil wäre.

trigami ist ‘ne tolle Sache und ich bin froh dort mitwirken zu können und na klar, trigami braucht Zeit zu wachsen und ich bin mir sicher, dass unsere Vorschläge dort dankend angenommen werden und freue mich drauf, dass sich irgendwann unsere Vorschläge vielleicht umsetzen.

Meine heutige trigami-Statistik:

  • Aktuelle Bewerbungen: 2
  • Angenommene Rezensionen (muss ich noch schreiben): 1
  • Geschriebene Rezensionen (Warten auf Überprüfung): 1
  • Abgeschlossene Rezensionen: 5
  • Von mir abgelehnte Ausschreibungen: 8
  • Vom Kunden abgelehnte Bewerbungen: 12
    • Davon:
      • Bei zukünfiger Kampagne gern: 2
      • Blog unpassend: 2
      • Budget aufgebraucht: 4
      • Preis zu hoch: 4
  • Stornierte Gebote: 5

Auf dem Weg zum Dollar-Millionär!

Freitag, November 23rd, 2007

Weihnachten 2007 könnte “billig” werden, wenn man jetzt handelt. Allerhand potentielle Geschenke sind in den USA ohnehin billiger und das Purzeln des Dollarkurses nimmt kein Ende.

Mit Kursabschluss von gestern ist sind 1 USD nur noch 67 Eurocent. Geil. Also wenn man mal wieder das Bedürfnis hat, in den USA technischen Schnickschnack bzw. Klamotten zu bestellen, dann jetzt! In Amerika ist quasi wirtschaftlicher Ausverkauf.

Wenn der Kurs also weiter purzelt, schafft es der US-Dollar vielleicht irgendwann auf das ehemalige Lire-Niveau und wir Europäer sind Dollar-Millionäre ;)

Mit Google AdWords die Google AdSense-Einnahmen steigern - geht das überhaupt?

Freitag, Oktober 26th, 2007

Jeder Google AdSense-Publisher kennt den monatlichen Optimierungsbericht, in dem unter anderem auch mal so schlaue Hinweise stehen, wie: „Steigern Sie mit Hilfe von Google AdWords Ihre Google AdSense-Einnahmen“.

Der Satz ist gar nicht mal falsch. Wenn man sich heiße Keywords unter den Nagel reißt, diese gut bewirbt und natürlich auch einen attraktiven Cost-per-click (CPC) bietet, gleichen die Google AdWords einem Magneten für Besucher. In vielen Branchen, gerade mit teuren Keywords, kommen mehr als die Hälfte der Webseitenbesucher über die Werbeanzeigen. Dass daraus hohe Werbekosten bzw. Unterhaltungskosten für die Website resultieren erklärt sich von selbst.
Diese Ausgaben wiederum mit Google AdSense etwas abzufedern, indem man wieder etwas Geld in die Kassen spült, ist lukrativ.

Im obigen Satz aus dem Optimierungsbericht steckt jedoch ein Trugschluss. Man steigert zwar die AdSense-Einnahmen, da ja nun einfach mal mehr Besucher über die Websites strömen, jedoch stehen diese niemals in einem Verhältnis zu den Ausgaben. Communities mit mehreren Hunderttausend Mitgliedern, die wenig Werbung betreiben und viele Besucher haben, die ohnehin (mehrmals) täglich vorbeischauen, lassen wir da mal außen vor.
Der Gedanke, dass die AdSense-Einnahmen durch die Verwendung von AdWords dermaßen steigen, dass man die Ausgaben mit einem Plus wieder reinholt ist albern. Auf diese Idee sollte man also nicht kommen. Wieso? Ganz einfach:

Nehmen wir an, die Keywords ABC und XYZ haben einen CPC von 1,50 US-$ (USD), wobei Keyword ABC mein Keyword ist, welches ich geschaltet habe. Der CPC ist der Betrag, der dem AdWords-Merchant (werbender Websitebetreiber) abgezogen wird, wenn jemand auf seine Anzeige klickt. Die bei den Google-Suchergebnissen eingeblendeten Anzeigen müssen nicht denen auf Webseiten gleich sein, da die AdWords-Merchants die Möglichkeit haben, dieses erweiterte Netzwerk zu deaktivieren, hieße, dass diese Anzeige nicht an AdSense-Publisher übergeben wird. Davon gehen wir im Folgenden aber mal nicht aus.

Wird bei mir als AdSense-Publisher jetzt Keyword XYZ eingeblendet, erhalte ich nur einen Bruchteil des CPC’s. Wie hoch die Prozentsätze sind, ist nicht bekannt. Ich schätze aber mal, dass es ca. einem Drittel entspricht. Wobei auch das von Keyword und CPC variieren wird.

Aber, spielen wir mal weiter: Angenommen der Klick brächte mir 0,40 USD, so müssten mindestens 40% meiner Besucher (auf 10 hochgerechnet) dieses „teure“ Keyword anklicken, um die Kosten meiner geschalteten Werbung zu übersteigen. Aufgrund meiner Erfahrungen rechne ich, dass 10% der Besucher über AdWords-Anzeigen kommen, weil das so ungefähr der Wert war, den ich bei bisherigen Projekten erzielte.

Da man ja nicht immer das Glück hat, lukrative AdSense-Anzeigen anzuziehen, ist es legitim, dass mehr als 40% der Besucher zur Refinanzierung meiner AdWords-Ausgaben beitragen müssten. Es gibt Studien die behaupten, dass die Kategorie „User der bei Google auf Werbeanzeigen klickt“ auch im weiteren Surfverhalten dazu bereit ist, eher auf eine Werbeanzeige zu klicken, als umgekehrt.

Den Inhalt des Satzes muss man mal kurz sacken lassen, das würde im Umkehrschluss bedeuten, dass der Besucher, der über AdWords zu mir kommt, seine mir entstandenen Kosten wieder reinholt, in dem er auf eine AdSense-Einblendung klickt. Okay. Dann landet er auf der nächsten Seite, verursacht aber dort wieder Kosten. Klickt er jetzt normal? Das wäre ein endloser Prozess und ist somit einfach unlogisch.
Kleinere Websites, die auf wenig gute Suchmaschinenpositionen kommen und sich noch entwickeln müssen, haben also an den AdWords aus finanzieller Sicht einen ziemlichen Brocken zu schlucken und die Refinanzierung mit AdSense ist maginal.

AdSense ist also nur bedingt brauchbar, um den AdWords-Ausgaben entgegenzuwirken. Da sollte man auf andere Möglichkeiten zurückgreifen, um sich etwas Geld mit der Website zu verdienen. Nach dem kürzlich erfolgten World-Wide-Web-Urknall und der daraus resultierenden Abstrafung von Anbietern gekaufter Links, sollte das aber nicht wirklich die angestrebte Methode sein!

Media Markt increases Google AdSense profits

Freitag, September 21st, 2007

Gut 10 Tage nach dem RUN bezüglich des Media Markt-Artikels, bzw. der zur Verfügung gestellten Bilder und Videos lässt sich eine ganz nette Bilanz ziehen!

(more…)