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Archiv für die Kategorie ‘Link des Tages’

Da steckt ein Auto im Boden…

Sonntag, April 20th, 2008

Autoabsturz am Potsdamer PlatzSeit vergangenem Montag steckt, aus bisher noch ungeklärter Ursache, ein roter Polo 86C mitten im Potsdamer Platz. Sozusagen. Bisherigen Vermutungen nach zu Urteilen, haben südamerikanische Zwergstaaten versucht, ihren Altmetallschrott mit einer selbst entworfenen Müllentsorgungsrakete in den Weiten des Alls verschwinden zu lassen, was leider nicht gelang. Weltweit ist das Bild ähnlich, in Paris regnete es ironischerweise alte Enten und Tokio meldet von alten C-Klassen bis Corolla’s eine breite Palette an alten Fahrzeugen, die mitten in der Stadt vom Himmel krachten. An der südportugiesischen Algarveküste wurden neben Waschmaschinen und alten Geräten für die Landwirtschaft, auch Teile der Trägerrakete angespült, wie Augenzeugen berichten.

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Auszeichnung für mein Design von cssrand.com

Dienstag, Februar 26th, 2008

cssrand-logo.pngSeit Tagen wundere ich mich, wieso so viele einige Besucher von cssrand.com auf meine Seite kommen, da cssrand.com keinen wirklichen Content hat. Und gestern sah cssrand.com doch noch anders aus. Mhhh…

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Entsorgen Sie umgehend ihr NOKIA-Handy!

Freitag, Januar 18th, 2008

So, oder so ähnlich dürfte die Schlagzeile der übermorgen erscheinenden Bild am Sonntag aussehen, wenn die Redakteure dem Vorbild Deutschlands Politiker folgen.

Dass der finnische Handyhersteller gerade ein bisschen Alarm macht, bezüglich der hohen Produktionskosten sollte ja niemandem entgangen sein, aber, dass jetzt ausgerechnet deutsche Politiker anfangen einen auf NOKIA-Boykott zu machen, hätte ich nicht erwartet.

Da erkennt die Zeit heute als einzige Onlineplattform, wie albern das eigentlich ist und meldet:

Peter Struck schafft sein Nokia-Handy ab, Horst Seehofer tut es ihm gleich. Man könnte weinen über soviel Hilflosigkeit. Oder vor Wut schnauben wegen des Sarkasmus, den man vermuten könnte, liest man die Begründung des christsozialen Verbraucherministers: Er wolle dies aus Solidarität mit den Beschäftigten des vor der Schließung stehenden Bochumer Handy-Werks tun, sagt Seehofer. SPD-Fraktionschef Struck nennt die Werkschließung sogar eine “Riesensauerei”. Und was tun sie weiter? Nichts. Und ihre Handys sind ohnehin längst bezahlt.

Reuters legt nach und meldet:

Aus Protest will Verbraucherschutzminister Horst Seehofer sein Nokia-Handy zurückgeben. Ob dies möglich sei, prüfe sein Haus, sagte Seehofer.

Und auch Spiegel Online hat noch was zu sagen:

Bundesverbraucherschutzminister Horst Seehofer (CSU) folgte prompt dem Beispiel: Auf der Grünen Woche in Berlin präsentierte er sich am Freitag Handy-frei. “Aus Solidarität mit den Arbeitnehmern muss man solche Signale setzen”, sagte der CSU-Politiker.

In Folge dieser Debatte sah sich nun auch noch das Onlineportal von N.TV genötigt eine Umfrage zu starten, ob man aus Gründen der Solidarität mit den NOKIA-Mitarbeitern sein Handy wegwerfen solle, das Ergebnis liegt aktuell bei 80% die ihr Nokiahandy sofort im Klo versenken, bei 7.470 Stimmen. Na wer hätte das gedacht?

Dann werden ja morgen sicher wieder alle Mobilfunkshops in allen Einkaufszentren dermaßen Umsatz machen, dass SonyEricsson, Siemens und andere nahmhafte Handyhersteller in Lieferengpässe geraten und die Produktion nur mit neuem Personal aufrecht erhalten können, welches ja neuerdings in Bochum quasi auf der Straße liegt. Und das alles verdanken wir dem Engagement unserer handylosen Bundesminister, die offenbar vergessen, dass der Normaldeutsche keine 12.000 EUR im Monat überwiesen bekommt.

Ei? Ai? i!

Montag, Januar 7th, 2008

iPod. iGoogle. iSwing (2). iPhone. Und jetzt auch noch iCool.

iKannNichtMehr. iHateit.

Dennoch: Wenn da jemand ‘ne brauchbare Kritik findet, her damit. Nur interessehalber ;)

Bye, bye StudiVZ™ - Ihr !§#&‼$٭

Sonntag, Januar 6th, 2008

Die Deadline rückt näher. Am 9. Dezember ist es soweit, wer sich bis dahin nicht den neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) bzw. der Datenschutzscheisse-was-ist-das-eigentlicherklärung gebeugt hat, wird “deaktiviert”. Das bedeutet, dass man vorher gern sein Profil löschen darf, löscht man es nicht und stimmt der Datenschutzbestimmung Datenfreigabe auch nicht zu, wird das Profil nur deaktiviert. Merkt ihr den Unterschied zwischen Löschen und Deaktivieren? Nee? Dann: Beileid!

Nachdem viele Zeitungen, Online-Magazine aber auch vor allem Blogs rebelliert und gewettert haben, habe ich das bisher recht locker gesehen. Aber auch nur, weil ich einfach noch keine Lust hatte, mir den Kram mal durchzulesen, der satte 11 DIN A4-Seiten ausfüllt.

Und da fällt man ja echt vom Hocker, dass das eigentlich erlaubt ist. Aber mit einem Psychopath als Innenminister, der in jedem Bürger einen Selbstmordattentäter, Terroristen und Demokratiegefährder sieht ist das nicht verwunderlich und die Dimensionen der Vorratsdatenspeicherung bekommen neuen Umfang.

Wenn man sich so einzelne Passagen mal durchliest, sollten eigentlich alle Alarmglocken schlagen, bei denen die irgendwie mehr als Hauptschule geschafft haben (im StudiVZ angeblich recht viele).

Bestes Beispiel, Punkt 7 der äußerst lesenswerten Datenschutzerklärung Datenvergewaltigung, dort steht nämlich:

Ich willige ein, dass studiVZ Bestandsdaten und/oder Nutzungsdaten von mir an Ermittlungs-, Strafverfolgungs- und Aufsichtsbehörden weitergibt, wenn und soweit dies erforderlich ist zur Abwehr von Gefahren für die staatliche und öffentliche Sicherheit sowie zur Verfolgung von Straftaten.

Merkste watt?

Lieber Student, Du, deine Eltern, deine Oma, deine Schwester, deine alten Schulfreunde, deine Kommilitonen und alle anderen StudiVZ-Nutzer sind potentiell dermaßen gefährlich, dass Eure Daten doch glatt mal dem Rollstuhlflitzer auf den Tisch gelegt werden. Wozu? Na, man weiß ja nie. Es könnte ja sein, dass Du mal ‘ne Tafel Schokolade klaust und wenn Du dann auch noch in der Gruppe (ich werde sie vermissen) “Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg” bist, kriegst Du prompt noch ‘ne Diskrimminierungsklage übergeholfen. Artikel 1 des Grundgesetztes verletzt. Du Schwein!

In den AGBs stehen noch geilere Sachen, aber ich mag jetzt nicht auf alles eingehen, ihr hättet es selbst lesen sollen, bevor ihr blind zugestimmt habt.

Und was viele mit deinen vollkommen harmlosen Daten anfangen können, steht hier niedergeschrieben.

In diesem Sinne. StudiVZ war schön. Aber alles hat ein Ende ;)

Wer mir dort noch schreiben will, ihr habt noch 2 Tage!

Berlin. Berlin. meinBerlin.de

Samstag, Januar 5th, 2008

Offenbar keine sooo neue Sache, aber erst durch meinen heutigen Mister-Wong-Newsletter wurde ich auf meinBerlin.de aufmerksam. Schon mal von gehört?

Ich hab’ mich natürlich prompt angemeldet und finds ganz nett.

Auf Basis der GoogleMaps kann man als registrierter Benutzer Orte, News und Events einchecken und der Welt zugänglich machen. Eine fehlende Funktion ist, dass man zu seinen Eintragungen keine Links angeben kann. Als Quellenangabe für die News, bzw. die Website einer Bar eigentlich erforderlich. Ansonsten ‘ne echt coole Sache, zu mal das Angebot schon ziemlich ordentlich ist. Die Navigation ist gewöhnungsbedürftig und man muss erstmal damit klar kommen, aber wenn man den Dreh raus hat, gehts. ;)

Obwohl auch in den GoogleMaps viele Bars, Cafes und Restaurants oder so von Hause aus drin stehen, ist diese Community ‘ne feine Idee, aber Eingabefelder für mehr Infos über die Locations fehlen echt. Und es ist auch leider keine Sortierung nach “italienischen Restaurants” möglich. Obwohl man beim Eintrag eines solche Tags wie “italienisch” und “Restaurant” vergeben könnte. Ich liebe Websites, auf denen man Tags vergibt, die danach keinerlei Funktion mehr haben. So kann man auch Datenmüll erzeugen.

Falls es euch aber interessiert, dann mal angucken. meinBerlin.de!

30 Blog-Shirts for free!

Freitag, Januar 4th, 2008

Ganz ohne Haken.

Na doch einen. Die 30 Blog-Shirts im selfmade-Look gibts nur für 1 Blogger. Und dieser wird in einem Gewinnspiel fair ermittelt. Die Aktion startet die Firma Source GmbH für Werbeartikel aus Wiesbaden und die Teilnahme ist ganz einfach.

Man muss auf seinem Blog auf diese Aktion aufmerksam machen. Also: >>>HIER KLICKEN<<< ;) ;) ;)

Ist natürlich eine gute Idee um den Technorati-Wert etwas hochzuprügeln aber gegen 30 Shirts mit dem großen Tobi kann ich nichts machen. Boah cool. Will ich! Und ihr kriegt natürlich alle eins ab… :-)

Nie wieder Netscape!

Sonntag, Dezember 30th, 2007

Man! Und das obwohl Weihnachten schon gelaufen ist. Und dann noch so ein Geschenk. Herrlich. Die Mozilla Foundation, respektive AOL hat den Hahn zugedreht und die Weiterentwicklung ab sofort und jeglichen Support bis Februar 2008 für den Netscape Communicator eingestellt. Endlich hat das für Netscape anpassen von Websites ein Ende. Man verweist die bisherigen Netscapeuser übrigens an den Firefox, mit einem erwähnten Netscape-Overlay. Haha wie geil. Als einer der Gründe wird angegeben, dass man es trotz finanziellem und zeitlichem Aufwand nicht schaffen konnte, dem Internet Explorer Konkurrenz zu machen.

In diesem Sinne. Zur Meldung.

[Via GoogleWatchBlog]

It’s a wonderful Internet!

Samstag, Dezember 22nd, 2007

Super Geschichte, super gemacht.

Unbedingt anschauen!

Gefunden bei Robert.

Deutscher Beitrag “Bild des Jahres”

Dienstag, Dezember 18th, 2007

Das “Unicef-Foto-des-Jahres 2007″ wurde das Bild einer amerikanischen Fotografin, welches kurz vor der Hochzeit einer 11-jährigen mit einem 40-jährigen Mann aus Afghanistan aufgenommen wurde.

Der deutsche Fotograf Hartmut Schwarzbach schaffte es auf den dritten Platz, mit seinem Beitrag “Smokey Mountain”, sein Foto zeigt ein Mädchen aus Manila, welches mit seinen Eltern auf einer Müllkippe lebt und gerade seinen 9. Geburtstag feiert.

Die Preisträger schaffen es, versteckte Nöte mit Bildern zu zeigen, die nicht nur Emotionen auslösen, sondern auch den Kopf ansprechen“, sagte die Vorsitzende von Unicef Deutschland, Heide Simonis. Dem ist nichts hinzuzufügen.

In diesem Sinne.

Zu den Unicef Fotos des Jahres