the social network - Filmkritik und meine Gedanken dazu
Samstag, September 25th, 2010
Ich war am 15. September bei einer Pressevorführung des Films the social network eingeladen und konnte den Film in der Originalfassung schon ein Mal schauen, der am 7. Oktober in die deutschen Kinos kommt (bereits am 1. Oktober in den USA). Ich möchte hier gern ein Paar Gedanken dazu loswerden. Im Wesentlichen behandelt der Film einerseits die Gründungsgeschichte von Facebook. Andererseits recht komplex, wer von dem Kuchen “Facebook” ein Stück abhaben wollte, weil er drei Zeilen Code dazu beigetragen hat oder die Idee vorher hatte. Im Laufe des Filmes tauchen also hier und da immer mal wieder neue Gestalten auf und was mir z.B. neu war, ist, dass Napster-Gründer Sean Parker am Anfang bei Facebook mit dabei war und auch heute noch Anteile hält. Von Freundschaft, Drogen, Sex, Unternehmergeist, Nerdcore und Unfairness gegenüber Freunden ist so ziemlich alles dabei.
Man sollte den Film jedoch aus vielerlei Gründen mit einer gewissen Distanz und Vorsicht betrachten.



Der Anlass für diesen Artikel ist eigentlich die re:publica 2009. In vielen Panels kam immer wieder die Diskussion auf, dass sich viele Leute im Internet zu freizügig bewegen und nicht ausreichend steuern, was sie mit welcher Reichweite verbreiten. Was ja bekanntlich auch