Große Tränen um Daten, die es eigentlich gar nicht gibt
Mittwoch, Oktober 21st, 2009Nach dem Angriff auf das schülerVZ und dem Bekanntwerden weiterer Sicherheitslücken in den VZ-Netzwerken (ist ja schließlich der selbe Codemüll verdreifacht) geht ein großer Ruck durch die Medien, was die Sicherheit unserer Daten und Sensibilität im Umgang mit persönlichn Daten angeht. Insbesondere bei Schülern, denen das Bewusstsein für das Ausmaß ihres Handelns vielleicht noch nicht ganz klar ist, ja auch nicht unberechtigt.
Aber irgendwie geht die Debatte gerade in eine Richtung, die mir nicht gefällt. Hier werden als Beispiele angebliche Probleme bei Xing und Facebook genannt. Die Privatsphäre-Einstellungen von Xing bzw. Facebook sind sehr umfangreich und erlauben allerhand Einschränkungen, was man von den VZ’s nun wahrlich nicht behaupten kann.



Der Anlass für diesen Artikel ist eigentlich die re:publica 2009. In vielen Panels kam immer wieder die Diskussion auf, dass sich viele Leute im Internet zu freizügig bewegen und nicht ausreichend steuern, was sie mit welcher Reichweite verbreiten. Was ja bekanntlich auch