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Archiv für die Kategorie ‘World Wide Web(chaos)’

Foursquare, der Hype und das Potential

Dienstag, Januar 19th, 2010

Nachdem ich Foursquare lange nur beobachtet habe und mein Account stillstand, bin ich seit fast 2 Wochen intensiv dabei und nutze Foursquare täglich. Ich beobachte Foursquare schon seit einiger Zeit, konnte mich aber noch nicht so ganz begeistern. Das hat sich jetzt geändert, Foursquare hat mich schon ein wenig gepackt und macht spielerisch fast süchtig, aber dennoch stellen sich mir einige Fragen, insbesondere in Punkto Rentabilität und Werbenutzung, denen ich gern auf den Grund gehen möchte.

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Die Facebook-Toolbar für den Firefox, von der niemand weiß…

Freitag, April 3rd, 2009

Als ich vor fast 4 Wochen in Kalifornien bei facebook (und in San Francisco) war und in einigen Präsentationen saß, fiel mir auf, dass auf dem Rechner des Redners (und der Präsentation) ständig irgendwelche Popups aufgegangen sind auf denen Dinge standen, wie “Someone wrote on your wall” oder sowas. Als ich nachfragte hieß es, na das wäre unsere facebook-Toolbar. Aha. Fragende Gesichtsausdrücke bei uns, wo wir ja doch sehr webfit sind und allen (Nerd)-Kram kennen.

Später habe ich mir das zum Spaß gemacht und alle weiteren facebook-Mitarbeiter, die ich kennengelernt habe, gefragt, ob sie denn die Toolbar auch so intensiv nutzen. “We have a toolbar?”

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Neues “Monthly Schäuble-Report”-Plug-In für Wordpress verfügbar

Montag, Januar 7th, 2008

Mit der morgen in Kraft tretenden neuen Datenschutzbestimmung Datenvergewaltigung im StudiVZ beginnt eine neue Ära in Punkto Vorratsdatenspeicherung. Da es aber weder dem Innenministerium, noch der Bundesregierung ausreicht, nur die Nutzer im StasiVZ zu bespitzeln und die beachtlich dicht verzweigte Blogosphäre ein viel größeres Potential für kriminelle Energie bietet, wird von der Bundesregierung demnächst ein Plug-In für die weitverbreitete Blogsoftware Wordpress zur Verfügung gestellt, um auch hier eine umfassende Analyse der Blogleser, Feedreader und vorallem Blogbetreiber zu gewährleisten.

Das Plug-In installiert sich automatisch über einen Super-Admin-Account “Alter Mann im Rollstuhl”, der vom Wordpress-Admin, respektive dem Blogbetreiber nicht gelöscht bzw. bearbeitet werden kann. Folglich ist auch ein Deaktivieren bzw. Löschen des Plug-Ins seitens der Blogger nicht möglich und schon gar nicht vorgesehen.

Die erfassten Daten, welche das Klickmuster, die Verweildauer auf Artikelseiten, aber auch das Besuchen anderer Blogs umfassen werden jeweils zum Monatsende automatisch ausgewertet und gebündelt dem Innenministerium als Monatsreport mitgeteilt.

Der durch das Plug-In verursachte Traffic, der vorallem dadurch entsteht, dass sich das Plug-In mit allen anderen Plug-Ins verknüpft um stets up-to-date zu sein, ist in vollem Umfang vom Blogbetreiber zu dulden. Etwaige Mehrkosten können der Bundesregierung nicht in Rechnung gestellt werden, da es um die nationale Sicherheit geht und wir gefälligst einen Beitrag leisten müssen!

Darüberhinaus wird ein der Blogsuchmaschine Technorati ähnlicher Dienst gestartet, der innerhalb der Blogosphäre alle Links einsammelt, welche dann vom Plug-In ausgewertet werden, um eventuelle Gefahren für die nationale Sicherheit aufzuspüren. Schafft es ein Blogger, gefährliche Links zu bekommen, steigt sein Stasi rank™ um jeweils 1. Per Monatsende werden diese Punkte in den Stasi ranking™-Charts zusammengefasst und die Gewinner erhalten einen 5-jährigen All-inclusive Urlaub in Guantánamo Beach, bzw. je nach Platzierung in den Stasi rankings™ eine Ausweisung aus der Bundesrepublik Deutschland. Als mögliches Exil wird Guantánamo Beach empfohlen, da man in den EU-Mitgliedsstaaten als Verfassungsfeind nicht mehr erwünscht ist. Für Minderjährige Blogger, die einen hohen Stasi rank™ ergattern, werden in den USA diverese Bootcamps Plätze freihalten. Den Gewinn kann man nicht abtreten.

Das Verständnis für diese Maßnahme wird vorausgesetzt und Nicht-Verständnis für das hamstern der Daten wird nicht geduldet. So ist nun mal Privatsphäre 2.0!

Zur Verwaltung der gesammelten Daten im StudiVZ wurde Wolfgang Schäuble als neuer CEO vorgestellt (siehe Flashobjekt), denn auch Gruscheln hat seinen Preis.

Und die in der Blogosphäre gesammelten Daten werden vom eigens gegründeten Träger, dem Rollstuhldatenkrake e.V. verwaltet.

Das Verstümmeln von Daten ist ein beliebtes Mittel, um dem zu entkommen, aber auch da behält sich die Bundesregierung für die Zukunft lustige Überraschungen vor, denn Daten sind Volkseigentum. ;)

[Nur zur Sicherheit, falls es jemand nicht raffen sollte: Spaß Ende.] 

Ihr schuldet mir 476.028 EUR…

Freitag, November 30th, 2007

…denn das ist mein “Network Value“. Holla die Waldfeh. Soviel Geld sind meine Freunde, Kollegen, geschäftlichen bzw. beruflichen Beziehungen, Erfahrungen und Qualifikationen wert.

Ihr Network Value beziffert die Schätzung des potenziellen Werts Ihres Netzwerks, den Sie innerhalb der nächsten zehn Jahre kapitalisieren können. Ihren Network Value können Sie z.B. durch die Generierung von neuen Aufträgen, Gehaltserhöhungen, Vorträge, Karrieresprünge etc. zu barem Geld machen.

Achso. Also doch nicht Barauszahlung? Schade eigentlich. Ich hab jetzt vergebens einen “Mit PayPal auszahlen”-Button gesucht.

Wäre ja auch zu schön gewesen…

Aber um die Gelegenheit zu nutzen und mal wieder ein bisschen Linklove rauszuballern, gibt’s prompt Rechnungen für gute Freunschaften ;)

  • Lantzschi’s Rechnung beläuft sich auf 7,5% - 35.702,10 EUR
  • Meiner alter Kumpel Matu und die Farb- und Stilberatung seiner Frau bekommen eine 10%-Rechnung, 47.602.80 EUR bitte!
  • Markus kenn ich noch nicht soooo lange, Du bist mit 5% dabei. - 23.801.40 EUR
  • Meine liebe Freundin Nasty bekommt für jahrelange, gute Freundschaft die fette 25%-Rechnung, 119.007,00 EUR

Eure Überweisungfrist beträgt 10 Werktage, Nichtzahlung hat Verzugszinsen von 50% pro Tag zur Folge. Danke :)

Mach doch mal das Internet aus!

Donnerstag, November 29th, 2007

Bekanntermaßen gehört Deutschland ja zu den schmutzigsten, dreckigsten, wiederlichsten und sowieso Klimawandelherbeiführenden Staaten, wir alle sind (sowieso) Mittäter und müssen unbedingt was dagegen tun. Dass man sich hier zu Lande eine goldene Nase mit dem Klimawandel verdient, weil man sich Klimaexperte oder Klimaforscher nennt ist nicht von gestern.

In diesem Zusammenhang, aber nur beiläufig, ein sehr lesenswerter und lustiger Artikel zum Thema “Werden Sie Klimaforscher, solange es sich noch lohnt.

Der Witz des heutigen Tages ist jedenfalls die von der Bundesregierung unterstützte Initiative “Licht aus! Für unser Klima.” - Geht’s noch? Mal ehrlich, wir leben hier relativ sauber, kleine Industriebuden müssen sich arschteure Abgasentschwefelungsanlagen aus den Rippen schneiden, richtig Kohle in Audits und Zertifizierungen investieren, um die Klimasünden abzustellen. Ohne so ein Umwelt-Audit gehts ja schon gar nicht mehr. Dass China mehr Kohle verbrennt, als hier jemals zu Tage gefördert wurde interessiert dabei natürlich keine Sau. Schade eigentlich.

Und dann kommen ein paar Scherzkekse, deren Humor eher zu vernachlässigen ist, mit einer dussligen Aktion wie “Licht aus!” daher und tun so, als wäre Deutschland an den schmelzenden Polen, schwitzenden Pinguinen und dem Ozonloch schuld. Wo heutzutage größtenteils auf LED- und Energiesparlampen zurückgegriffen wird, soll damit also echt das Klima gerettet werden? Die Aktion läuft übrigens so, dass am 8.12.2007 zwischen 20.00 und 20.05 Uhr für 5 Minuten, in ganz Deutschland das Licht ausgemacht werden soll. Was soll der Scheiß? Schon mal darüber nachgedacht, wieviel Strom das blöde Internet eigentlich frisst? Mal ganz abgesehen vom Energieverbrauch der Hardware, die meisten DSL Router laufen schließlich rund um die Uhr.

Eine Suchanfrage bei Google verbraucht laut spiegel.de soviel Strom, wie eine Energiesparlampe in einer Stunde. Und jetzt kommt der Witz: Google unterstützt die Aktion “Licht aus! Für unser Klima“. Doing! An dieser Stelle bitte einen, sich ins Gesicht hauenden Smiley vorstellen.

Nachtrag, 30.11.2007 - 9:35 Uhr

An obiger Aktion nehmen übrigens auch Österreich und die Schweiz teil. Ein weiterer mit der Aktion im Zusammenhang stehender Gag ist aber die Aktion Städte für das Leben - Städte gegen die Todesstrafe. Jetzt hört der Spaß echt auf. Da wird in Berlin eine Woche lang der Turm des Roten Rathauses grün angestrahlt. Und das schlechte Gewissen der Initiatoren bezüglich der verpufften Scheinwerferenergie sollen wir jetzt mit 5 Minuten Glühbirne ausknippsen reinwaschen?

trigami: Preis zu hoch. Budget aufgebraucht. Verbesserungsvorschläge!

Montag, November 26th, 2007

Nachdem ich bei Goggi jetzt wieder mal gelesen habe, dass er sehr viele Absagen bekommt, weil sein Preis zu hoch ist, wurde dort schon häufiger diskutiert, wie man dem denn entgegenwirken könnte.

Ich habe bei trigami schon einige Verbesserungsvorschläge gemacht, aber leider nicht zu allen ein Statement erhalten, inwiefern das realisierbar ist.

Auch, um den Support zu entlasten, würde ich gern eine öffentliche Liste an Verbesserungsvorschlägen -mit Eurer Hilfe- erstellen.

Vorweg sei gesagt, ich will nicht gegen den trigami wettern, im Gegenteil, ich bin von der Idee nach wie vor sehr überzeugt und freue mich, a) ein paar Euro zu verdienen und b) bei dieser großartigen Idee mitzuwirken. Jedoch verwirren einige Features des Rezensions-Managements zunehmend.

Nach Erhalt einer Ausschreibung sehe ich dort, Angebot gültig bis …., ich bewerbe mich auf die Ausschreibung, stelle aber keine Gültigkeit meiner Bewerbung ein. Jetzt läuft die Bewerbungsfrist noch 10 Tage und der Kunde möchte vielleicht erstmal sammeln, bevor er sich entscheidet. Ich schaue öfters mal nervös dort rein, kann aber überhaupt gar nicht abschätzen, wann welche Ausschreibung denn nun welchen Status bekommen hat.

Daher, folgende Ideen:

  • Zu jeder Rezension sollte eine Art “History” existieren, in der ich jederzeit sehe, wann die Ausschreibung eingestellt wurde, wann ich mich beworben habe, wann die Bewerbungsfrist endet, wann die Rezension abgelehnt wurde, bzw. angenommen wurde, wann ich den Link eingestellt habe, wann sie freigegeben wurde. So kann man auch mal eine klare Aussage darüber treffen, wie lange eine Rezension an Zeit bedarf, von der Bewerbung bis zur Abwicklung. Außerdem würde es mir das Nachsehen in meine E-Mails ersparen, bzw. müsste ich diese nicht extra sammeln.
  • Bewerbungen auf eine Kampagne, die nicht zu Stande kommt verschwinden einfach. Das ist jedenfalls meine Theorie, da ich es schon 3 mal hatte, das eine Ausschreibung, bzw. offene Bewerbung einfach verschwunden war. Schade. Das sollte geändert werden. Es ist okay, dass Kunden die Möglichkeit haben, das noch abzublasen, aber ohne Mitteilung an den Blogger ist das eher verwirrend.
  • In einem Interview hatte ich gelesen, dass die Ausschreibungen manuell von trigami-Mitarbeitern an die Blogger zugeteilt werden, das erklärt auch, warum meistens mehrere Ausschreibungen an einem Tag kommen. Jede Ausschreibung bekommen also nicht alle Blogs. Die Idee ist gut. Goggi schreibt hierzu, dass er es schön fände, wenn der Kunde vorher den Preis kennt, da er aber nicht direkt den Blog auswählt, der sich bewerben darf, hätte das wenig Sinn. Viel interessanter wäre es, wenn sich der Kunde klar äußert, “Ich habe 1.000 EUR Budget, dafür möchte ich 20 Rezensionen”, würde einen Preis von 50 EUR ergeben. Dann sollen ihm hier alle Blogs in diesem Preislevel angezeigt werden, +5/-10 EUR meinetwegen.
  • Bzw. ist es ärgerlich, eine mühevolle Bewerbung zu schreiben, die dann trocken mit “Preis zu hoch” abgelehnt wird, worauf ich gar keinen Einfluss habe. Der Kunde sollte einen maximalen Preis für eine Rezension festlegen können, sodass stark frequentierte, teure Blogger erst gar nicht unnötig die Bewerbung schreiben.
  • Bei Goggi in den Kommentaren schrieb Remo Uherek (trigami-Chef):
    “Zum Thema “Blogger Preis selbst bestimmen lassen”:
    Auch dies ist eine Option, die wir durchaus in Betracht ziehen.”

    Das fände ich schade, die Verdienstmöglichkeiten sind aktuell sehr attraktiv, aber das führt unterm Strich dazu, dass man sich gegenseitig unterbietet und wahrscheinlich siegt letztendlich der billigere.

Ich bin gespannt, ob wir hier noch einige interessante Verbesserungsvorschläge und Kritikpunkte zusammenfassen können, da es uns allen nur von Vorteil wäre.

trigami ist ‘ne tolle Sache und ich bin froh dort mitwirken zu können und na klar, trigami braucht Zeit zu wachsen und ich bin mir sicher, dass unsere Vorschläge dort dankend angenommen werden und freue mich drauf, dass sich irgendwann unsere Vorschläge vielleicht umsetzen.

Meine heutige trigami-Statistik:

  • Aktuelle Bewerbungen: 2
  • Angenommene Rezensionen (muss ich noch schreiben): 1
  • Geschriebene Rezensionen (Warten auf Überprüfung): 1
  • Abgeschlossene Rezensionen: 5
  • Von mir abgelehnte Ausschreibungen: 8
  • Vom Kunden abgelehnte Bewerbungen: 12
    • Davon:
      • Bei zukünfiger Kampagne gern: 2
      • Blog unpassend: 2
      • Budget aufgebraucht: 4
      • Preis zu hoch: 4
  • Stornierte Gebote: 5

Überdosis 2.0

Freitag, November 9th, 2007

Mein tägliches Klicken durch 10, 15, 20, Plattformen… (Wieviele sind es eigentlich?) nervt zunehmend. Alle wollen immer mehr von einem, jede Plattform versucht die Unmengen von Usern mit neuen Features, Gimmicks und anderem Krempel bei Laune zu halten. Nur ein treuer User, ist ein guter User. Dazu kommt der 2.0-Hype, äh Hype 2.0!

Und da gibt es doch den einen oder anderen, der behauptet, dass das Internet noch ein Spaß wäre. Haha. Der war gut. Du lebst wohl noch im Web 1.0. Dem ständigen Gruscheln im StudiVZ eifere ich schon seit geraumer Zeit nicht mehr nach. Wie auch? Unter meinen StudiVZ-Freunden sind ca. 5 aktive (organisierte) Gruschelterroristen. Da ist es ganz hilfreich, die Gruschelei einfach nicht mehr auszublenden. Die Liste wird länger, länger und länger. Hin und wieder verlangt auch das XING-Profil ein wenig Aufmerksamkeit, da es ja weder verwahrlosen, noch einstauben soll. Myspace rückt jetzt mit neuen Geschützen an und ermöglicht das Verlinken von myspace’lern auf den eigenen Fotos. Aus dem StudiVZ und auch Jappy ja schon bekannt, jetzt zieht auch der Gigant hinterher und zwingt die Leute, sich dieser Funktion anzueignen (um sie noch länger pro Tag auf der Seite zu halten). Meine Foren-Moderatortätigkeit bei Jappy (Hallo Niveau im Berlinforum) lassen wir mal unerwähnt. Was da abgeht ist eh nicht in Worte 2.0 zu fassen.

Die das Web 2.0-einleitende Plattform 2.0 war ja dann wohl Youtube. Eine tolle Idee, die gut honoriert wurde. Auch auf Youtube kann man ziemliche Zeit 2.0 verbringen. Diese “Zufallsvideos” sind echt heimtückisch! Wenn man sich bei Youtube wieder aufgegeilt hat und der monatlich wiederkehrende Shoppinganfall aufkeimt, ist eBay direkt die nächste Station. Oh Gott… auch eBay wächst und wächst, das Angebot wird größer, die Schnäppchenjagd wird schwieriger, da sich Powerseller, Superpowerseller und Allenmöglichenscheissseller unter die Dachkammerentrümpler mischen und das Angebot unübersichtlich wird. Da kam das Einlenken und halbieren der Verkaufspreise genau richtig.

Die enthusiastischen Webmaster, Homepagebetreiber und Blogger dieser Welt 2.0 stecken noch viel tiefer in diesem Strudel 2.0, da man ja doch bestrebt ist, seinen Blog auch mit Lesern zu versorgen, zu wissen, wann welcher Besucher von Wo gekommen ist und wie lange er hier rumgesurft ist. Technorati ballert mir direkt die “Incoming Links” auf’s “Dashboard” und die amerikanischen Digger beschweren sich über Deutsche Inhalte zu englischen Überschriften. Die Kritik ist aber auch nicht unberechtigt :-)! Ich habe bewusst nicht Overdose 2.0 gewählt… Die Social Bookmarking-Tools expandieren irgendwo in den Himmel, marktanführend mister wong, gejagt von del.ico.us, und das deutsche Pendain zu Digg bildet Yigg. Hui ui ui… und da gibt es echt Verrückte, die Denken, dass sie auf diesem Markt zwischen Facebooks, Ringo und Flickr’s noch Fuß fassen können, da das eigene Projekt all diesen Kram unter einem Dach 2.0 vereinigt. Darüber mehr in dieser Rezension. Erwartet uns bald die 3.0 des Werbeworts 2.0?

Webentwickler und Programmierer dieser Welt, vereinigt Euch. Baut eine “All-in-One”-Community die mich Web 5.0-like mit Widgets, Gadgets und blinkenden Animationen, dank RSS und Atom über Änderungen und Ereignisse auf den vielen Seiten, Communities und Blogs auf dem Laufenden hält. Dann bekommt der Tag 25 Stunden, da sich der Strudel 5.0 dann noch viel Schneller dreht. Denn im Web 5.0 lässt sich sicher noch ganz anderer Blödsinn anstellen, als im Web 2.0, welches in Time bestimmt gar nicht mehr up to date ist.

PS: Hilfe!